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IFAS 2018: Extreme Networks präsentiert sein umfassendes Lösungs-Portfolio für Netzwerk-Management sowie -Sicherheit im Healthcare Bereich

Veröffentlicht 9. Oktober 2018

Frankfurt, 09. Oktober 2018 – Netzwerkspezialist Extreme Networks informiert vom 23. bis 26. Oktober 2018 auf der Fachmesse für den Gesundheitsmarkt IFAS in Zürich über die wichtige Rolle der Netzwerkinfrastruktur in der Krankenhaus-IT. Das Unternehmen zeigt, wie moderne Netzwerklösungen Kliniken dabei helfen  können, Herausforderungen in Bezug auf  Netzwerk-Sicherheit und -Management, die Einbindung von IoT- medizinischen Geräten sowie die Einhaltung von Branchenrichtlinien und Gesetzesvorgaben zu erfüllen. Gemäß dem diesjährigen Motto der IFAS: „Die Zukunft ist jetzt“ sind die Nutzung von WLAN und „Bring Your Own Device (BYOD“ gerade im Krankenhausumfeld mit vielen mobilen medizinischen Geräten sowie den privaten Endgeräten der Patienten längst Realität. Die Anbindung der Geräte unterliegt strengen Compliance-Vorgaben. Nicht zuletzt dank der ständig steigenden Bedrohung  und der hohen Gebrauchsdichte kommt der sicheren Einbindung medizinischer Geräte und der kontrollierten Nutzung des IoT in Netzwerken des Gesundheitswesens eine entscheidende Bedeutung zu. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Trennung zwischen Klinik- und Patienten-WLAN. Extreme Networks demonstriert in Halle 6 an Stand 185 sein umfassendes Lösungsportfolio für Netzzugangskontrolle und -sicherheit sowie Netzwerkanalyse.  So hilft etwa die innovative Lösung Information Governance Engine Unternehmen im Gesundheitswesen dabei, sowohl Branchenvorgaben einzuhalten als auch die Compliance mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu gewährleisten, die seit dem 25. Mai 2018 alle Branchen betrifft.

Angesichts schrumpfender IT-Budgets und wachsender Bedrohungen ist die Kontrolle und Überwachung von Diensten und Applikationen zur Optimierung der Arbeitsprozesse in der Gesundheitsversorgung dringend geboten. Stattdessen werden Netzwerke und Endgeräte im Gesundheitswesen immer komplexer und stellen die verantwortlichen IT-Mitarbeiter vor ständig wachsende Herausforderungen.  Deshalb sollten Unternehmen im Bereich Gesundheitswesen und Kliniken ihren kompletten Ansatz zur Unterstützung medizintechnischer Geräte neu überdenken und eine Strategie entwickeln, wie sie ihr Netzwerk am besten mit Business Intelligence versehen können. Die Lösungen von Extreme Networks ermöglichen mit modernen Fabric Technologien eine einfache, sichere und intelligente Integration – vom mobilen Endgerät bis zum komplexen Rechenzentrum mit flexiblen und automatisierten Netzwerkdesigns. Stichworte sind hier Netzwerk-Automatisierung und Hypersegmentierung.

So automatisiert etwa die Lösung ExtremeControl das Onboarding von Geräten und wendet regelbasierte Richtlinien auf die gesamte LAN- und WLAN-Infrastruktur einer Gesundheitseinrichtung an, um so das Netzwerk intelligenter und eigenständiger zu machen. Unter Hypersegmentierung versteht man dabei die Aufteilung und Isolierung des Datenverkehrs in sogenannte Microservices, d.h. Dienste, Informationen und Mandanten werden voneinander getrennt. Sollte es einem Hacker gelingen in einen Datenstrom einzubrechen, bleibt er auf dieses Netzwerksegment und damit diesen Datenstrom beschränkt, da er die anderen Segmente aus diesem Netzwerksegment heraus nicht angreifen kann.

Um den automatisierten Support für medizintechnische Geräte sowie die klinische Infrastruktur optimieren zu können, sind Informationen über die Kommunikation zwischen medizintechnischen Geräten sowie deren Standorte und Leistung wichtig. Die Lösung ExtremeAnalytics ermöglicht eine Performance- und Sicherheitsüberwachung der Kommunikation medizintechnischer Geräte. Dies erlaubt die verständliche Erfassung und Überwachung der Leistung und Verwendung kritischer Anwendungen unabhängig von Standort oder Gerätetyp.  Zudem bietet ExtremeManagement  die Möglichkeit zur Steuerung der gesamten Netzwerkinfrastruktur aus einem einzigen Tool heraus – mit zentralisierter Darstellung und herstellerunabhängiger Feinsteuerung aller Netzwerk-Elemente.

Ferner ermöglicht Extreme Networks Anwendern mit seiner Lösung Information Governance Engine die Analyse der Netzwerkkonfigurationen, gibt Hilfestellung bei der Erreichung sowie Überwachung der DSGVO-Konformität und erleichtert die Erstellung benutzerdefinierte Compliance-Vorlagen und -Berichte zur Vorbereitung auf Audits.

Zur Abrundung des umfassenden Lösungsportfolios für den Bereich Healtcare, bietet Extreme Networks einen Rundum-Support, um den reibungslosen Betrieb des Netzwerks sicherzustellen. Krankenhäuser schließen nie – daher kennt auch das Global Technical Access Center (GTAC) von Extreme Networks keine Ruhezeiten. Das Support-Team aus 100 Prozent Inhouse-Spezialisten kann so alle Fragen rasch beantworten, damit das Netzwerk jederzeit voll funktionsfähig bleibt.

Weiteres Informationsmaterial: Mehr über die Extreme Networks Lösungen für Kliniken und das Gesundheitswesen erfahren Sie unter Extreme Healthcare.

Gerne können Interessenten unter folgendem Link einen Termin mit einem Experten von Extreme Networks auf der IFAS vereinbaren: https://learn.extremenetworks.com/Q2-19_DACH_IFAS2018.html?PartnerRefID=socialmedia-ifas-10-2018

Bildmaterial zur redaktionellen Verwendung finden Sie unter:  http://presse.gcpr.de/extreme-networks/

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Pressekontakt:

GlobalCom PR Network
Martin Uffmann und Wibke Sonderkamp – +49 89 360363-40
E-Mail: ExtremeNetworks@gcpr.de – Web: www. gcpr.net


Extreme Networks

Marco Mautone, Senior Manager EMEA Marketing
+49 69 47860 137
E-Mail: mmautone@extremenetworks.com