Case Study: Universitätsklinikum Leipzig

Veröffentlicht 30. April 2021
Automatisierte Prozesse mit höchster Zuverlässigkeit und Performanz

Das Universitätsklinikum Leipzig (UKL) blickt gemeinsam mit der Medizinischen Fakultät als zweitälteste deutsche Universitätsmedizin auf eine reiche Tradition zurück. Heute verfügt das Klinikum mit rund 1.450 Betten über eine der modernsten baulichen und technischen Infrastrukturen in Europa. Jährlich werden hier über 400.000 stationäre und ambulante Patienten auf höchstem medizinischen Niveau behandelt. 

Die Netzwerkinfrastruktur muss diese hohen Qualitätsansprüche vor allem hinsichtlich Flexibilität und Hochverfügbarkeit erfüllen. Darüber hinaus ist eine höchstmögliche Sicherheit unabdingbar, da die Krankenhaus-IT per Gesetz zu den kritischen Infrastrukturen gehört und damit einer Vielzahl an Regularien unterliegt. Lesen Sie in dieser Case Study, wie Mithilfe von Extreme Networks Lösungen es dem UKL gelingt seine Netzwerkinfrastruktur fortlaufend topmodern zu halten, eine Vielzahl an Diensten zu automatisieren und die Verfügbarkeit stabil zu halten.

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