Schule auf digitalen Wegen – Technologien für die Zukunft

Andreas Livert Veröffentlicht 24. September 2021

Nach über einem Jahr Schule im Ausnahmezustand bleibt festzustellen: Der Einsatz moderner Technologie im Schulalltag ist essenziell und muss auch in Zukunft im Fokus bleiben. Schulen und Lehrkräfte waren und sind mit einer großen Zahl an Herausforderungen konfrontiert. Ohne Frage: Die Schüler zu motivieren und sie auf ihre Zukunft vorzubereiten, ist in diesen Zeiten einfach schwieriger. Aber insbesondere, was die IT-Ausstattung betrifft, gab es einige Hürden, die – um ehrlich zu sein – auch heute noch nicht beseitigt sind. Die Situation erforderte einen neuen Technologieansatz, von den Geräten, die Pädagogen und Schüler zur Verfügung stehen, über das Netzwerk als Basis digitaler Erfahrungen, bis hin zur Software, die die Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern ermöglicht. Trotz aller Schwierigkeiten können wir den Technologien unserer Zeit dankbar sein, denn ohne sie wären weder hybride noch digitale Unterrichtsmodelle denkbar.

Auch wenn wir hoffen, in naher Zukunft uneingeschränkt zum Präsenzunterricht zurückkehren zu können, wird der Zugang zu neuen Technologien in den Schulen bestehen bleiben müssen. Denn sie unterstützen nicht nur beim Remote-Unterricht, sondern ermöglichen auch zeitgemäßen Unterricht in den Klassenzimmern. Wie so oft erhielt die Digitalisierung der Bildungseinrichtung aus der Not heraus einen Aufschwung. Die Vorteile und neuen Möglichkeiten werden aber auch weiterhin Bestand haben. Die Technologien sind gekommen, um zu bleiben.

Doch wie viel mehr wäre möglich, wenn wir Schulen von Grund auf besser und zukunftssicherer ausstatten würden? Mit einem Netzwerk, dass den hohen Anforderungen – sowohl was die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit betrifft als auch im Hinblick auf Sicherheit und Datenschutz – entspricht? Bildungseinrichtungen benötigen eine flexible, agile, skalierbare und intelligente Netzwerklösung, die sowohl aktuelle als auch zukünftige Anforderungen unterstützt. Auch unvorhergesehene Herausforderungen sollten bewältigt werden können. Die Vorteile der Cloud-Infrastruktur können hier maßgeblich zum Einsatz kommen – mit einem Höchstmaß an Datenschutz, Sicherheit und einfachem Management.

Der Anfang ist gemacht, die Notwendigkeit einer modernen technologischen Ausstattung der Schule erkannt. Jetzt müssen wir die Chance nutzen und auf modernste Netzwerke setzen, die Digitalisierung der Schulen endlich ernsthaft und nachhaltig vorantreiben. Noch dazu stehen derzeit im Rahmen des Digitalpakts die entsprechenden Mittel von Seiten des Staates zur Verfügung. Kaum zu glauben, aber wahr: Ein großer Teil dieser Mittel wurde bisher nicht abgerufen. Dabei bieten sie die einmalige Gelegenheit, Netzwerke einzurichten und zu modernisieren, so dass Schüler und Lehrer Zugang zu den neuesten und besten Technologien haben. Es gab also nie eine bessere Zeit für IT-Modernisierungen in Schulen als jetzt. Worauf warten?

didacta schafft perspektivenBei der digitalen Didacta zeigen wir in halbstündigen Vorträgen, wie unsere Lösungen ein zuverlässiges und leistungsfähiges Netzwerk überall in der Schule ermöglichen. Mit vereinfachtem Netzwerkmanagement, Datensicherheit und einfacher Fehlerbehebung.

Erstmals als Online-Event für die gesamte Bildungsbranche, werden vom 10. bis 12. Mai 2021 wieder Pädagogen sowie Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammengeführt. Die didacta ist DIE Bildungsmesse in Deutschland und bietet Live-Vorträge, Diskussionspanels, Experten-Runden und Key Notes zu aktuellen Entwicklungen. Für uns im Fokus: das digitale Lernen und die Grundlagen dafür.

Die Registrierung ist kostenlos. Interessierte können sich zu folgenden Terminen zu unseren Vorträgen zum Thema „DigitalPakt – Für die Schule der Zukunft“ zuschalten:

  • Montag, 10.05.2021, 16:45 – 17:15 Uhr
  • Dienstag, 11.05.2021, 11:30 – 12:00 Uhr
  • Mittwoch, 12.05.2021, 11:30 – 12:00 Uhr

Zum kompletten Vortragsprogramm hier entlang.

Wir freuen uns auf viele interessierte Besucher!

 

Dazugehörige Berichte